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Wpisy z tagiem: Filmfestival

¶roda, 31 marca 2010
Neues von ehemaligen Preisträgern - Wiedersehen mit einer Weltdame des Kinos
Geschrieben von sowa 31.3.2010 02:28 in der Kategorie goEast Festival, gelesen: 0x
wiesbaden/10festival.jpg

(Wiesbaden - 30. März 2010) Mit einem speziellen Jubiläumsprogramm feiert goEast vom 21. bis 27. April 2010 in Wiesbaden seine zehnte Ausgabe. Das vom Deutschen Filminstitut - DIF veranstaltete Festival des mittel- und osteuropäischen Films zeigt sowohl Preisträgerfilme der vergangenen Jahre als auch aktuelle Arbeiten von ehemaligen Gewinnern. Prominente Gäste werden zu den Veranstaltungen erwartet: Zur Matinee ist Liselotte Pulver eingeladen, Wladimir Kaminer bittet zur „Russendisko“ am letzten Festivalabend.

„goEast hat ein gutes Gespür für Filmkunst. So unterschiedliche, international erfolgreiche Regisseure wie Alexej German jr. oder Jirí Vejdelek finden sich in den Preisträgerlisten der vergangenen Jahre. Zum Jubiläum zeigen wir neue Arbeiten der beiden Filmemacher“, so Festivalleiterin Nadja Rademacher. Das Jubiläumsprogramm präsentiert Höhepunkte aus zehn Ausgaben goEast, das sich traditionell aktueller Filmkunst, Nachwuchsförderung und Filmhistorie widmet.

Junges russisches Kino zur Eröffnung

Der russische Episodenfilm KURZSCHLUSS / KOROTKOE ZAMYKANIE (Russland 2009) eröffnet die zehnte Ausgabe von goEast. Der Film feiert bei dem Festival seine Deutschlandpremiere. „Wir freuen uns sehr, KURZSCHLUSS bei der Eröffnung unserer zehnten Festivalausgabe zeigen zu können, denn goEast wird gerade mit der Entdeckung des jungen russischen Kinos in Verbindung gebracht“, sagt Swetlana Sikora, künstlerische Leiterin des Festivals. Vier der fünf Regisseure, die KURZSCHLUSS gedreht haben, wurden schon für ihre ersten Filme bei goEast ausgezeichnet. Heute sind sie herausragende Vertreter der jungen russischen Filmszene: Alexej German jr., Boris Chlebnikow, Kirill Serebrennikow und Iwan Wyrypajew. KURZSCHLUSS wird auch in Frankfurt (CineStar Metropolis) zu sehen sein.

Im Gespräch mit ehemaligen Preisträgern

Über das Fußfassen und den Alltag im Filmgeschäft diskutieren ehemalige Preisträger unter dem Motto WAS IST AUS IHNEN GEWORDEN?. Evi Goldbrunner (Preisträgerin 2008), Simon Rauh (Preisträger 2008) und Gregor Schubert (Preisträger 2003) nehmen an dieser Gesprächsrunde teil. Vorab zeigt goEast nochmals ihre Gewinnerfilme. goEast zeigt auch neue Produktionen ehemaliger Preisträger: In einem Doppelprogramm ist nach SÜSSE DINGE / SLADKOSTI (Tschechische Republik 1999) von Jirí Vejdelek, der 2001 den Publikumspreis im goEast-Hochschulwettbewerb gewann und auch in Cannes lief, sein neuerer Film ROMING (Tschechische Republik, Slowakei, Rumänien 2007) zu sehen. Der tschechische Kassenschlager erzählt von einem Roma, der seinen Sohn verheiraten will.

EINS, ZWEI, DREI in der Matinee

Als Ehrengast der Jubiläums-Matinee hat goEast Liselotte Pulver angefragt. Mit der Rolle als Fräulein Ingeborg in Billy Wilders Komödie EINS, ZWEI, DREI / ONE, TWO, THREE (USA 1961) gelang ihr einst der internationale Durchbruch. Basierend auf dem Bühnenstück „Egy, kettö, három“ von Ferenc Molnár, nimmt EINS, ZWEI, DREI Kommunisten, Ex-Nazis und Kapitalisten gleichermaßen aufs Korn. Claudia Dillmann, Gründerin von goEast und Direktorin des Deutschen Filminstituts - DIF, führt in den Film ein.

„Russendisko“ mit Wladimir Kaminer

Nach der Moderation der goEast-Preisverleihung sorgt Wladimir Kaminer am Dienstag, 27. April, für den musikalischen Abschluss des goEast-Jubiläums. Ab 22 Uhr verlegt er im Rahmen von goEast seine „Russendisko“ für einen Abend von Berlin in den Kulturpalast Wiesbaden.

Der Ticket-Vorverkauf beginnt am 30. März in der Tourist Information in Wiesbaden (0611/17 29 78-0). Das komplette goEast-Programmheft 2010 ist ab Ende März auf www.filmfestival-goEast.de zum Download verfügbar.

SAVE THE DATE

Die goEast-Pressekonferenz findet statt am Donnerstag, 15. April, um 13 Uhr in der Caligari FilmBühne, Marktplatz 9, 65183 Wiesbaden.

goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films wird veranstaltet vom Deutschen Filminstitut - DIF und ermöglicht durch die Förderung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, der Landeshauptstadt Wiesbaden, der Robert Bosch Stiftung, der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und ©koda Auto Deutschland. Weiterer Förderer ist die BHF-BANK-Stiftung. Eine maßgebliche Unterstützung erhält das Festival auch durch das Auswärtige Amt, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und durch die Naspa.

Pressekontakt
Tamina Kutscher
Tel. +49 611 23 68 43-14
Fax +49 611 23 68 43-49
kutscher@filmfestival-goEast.de

Veranstalter
Deutsches Filminstitut - DIF e.V.
Schaumainkai 41
60596 Frankfurt am Main
info@filmfestival-goEast.de

http://sowa.quicksnake.de/goEast-Festival
wtorek, 09 marca 2010
Miêdzynarodowy Festiwal Filmów Krótkometra¿owych goEast we Wiesbaden od 21 do 27 kwietnia 2010

Dziesi±ty ju¿ raz stolica Hesji Wiesbaden go¶ci twórców kina krótkometra¿owego z krajów Wschodniej i Srodkowej Europy. Wspó³czesna sztuka filmowa w dialogu. Promocja m³odych talentów oraz historia filmu interdyscyplinarnie. Festiwal Filmowy we Wiesbaden ¶wiêtuje i promuje od 21 do 27 kwietnia 2010 roku na imprezie organizowanej przez Niemiecki Instytut Filmu z Frankfurtu nad Menem. Wszechstronny program, warto siê ruszyæ na odkrywcz± wyprawê do Wiesbaden.
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Blog / Miêdzynarodowy Festiwal Filmów Krótkometra¿owych goEast

Aktuelle Filmkunst im Dialog, Nachwuchsförderung und Filmhistorie interdisziplinär: Das Filmfestival goEast feiert und fördert zum zehnten Mal die facettenreiche Filmlandschaft Mittel- und Osteuropas mit besonderen Jubiläumshöhepunkten! Vom 21. bis 27. April 2010 präsentiert goEast – Festival des mittel- und osteuropäischen Films, das vom Deutschen Filminstitut – DIF veranstaltet wird, ein vielseitiges Programm. Mit internationalen Gästen wird Wiesbaden zu einem Forum für den regen Austausch zwischen Ost und West. Gehen Sie mit goEast auf Entdeckungsreise!

Contemporary films in dialogue, encouragement for young filmmakers, interdisciplinary film-historical analysis - the tenth edition of goEast festival is preparing to celebrate the fascinating cinematic landscape of Central and Eastern Europe and jubilee high points! The varied programme of goEast - Festival of Central and Eastern European Film, which is hosted by the German Film Institute - DIF, will be presented from 21 to 27 April 2010. The festival and its international guests turn Wiesbaden into a forum of animated East-West dialogue. Join the goEast film festival on a journey of discovery.

Deutsches Filminstitut - DIF
goEast Filmfestival
Schaumainkai 41
D-60596 Frankfurt am Main

goEast Festivalbüro
Friedrichstraße 32
65185 Wiesbaden
fon: +49 - 611 / 236 843 18
fax: +49 - 611 / 236 843 49

http://kulturalny.blox.pl/html/1310721,262146,21.h- tml?526641
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pi±tek, 19 lutego 2010
Hommage an Ehrengast Otar Iosseliani beim Festival in Wiesbaden 2010
goEast Visual

(Berlin/Wiesbaden - Februar 2010) goEast - Festival des mittel- und osteuropäischen Films präsentiert vom 21. bis 27. April in Wiesbaden ein vielseitiges Jubiläumsprogramm. Beim Empfang des Deutschen Filminstituts - DIF, Veranstalter von goEast, hat das Festival während der Internationalen Filmfestspiele Berlin erste Höhepunkte der zehnten Ausgabe vorgestellt.

  • Die Hommage würdigt den georgisch-französischen Filmemacher Otar Iosseliani, der persönlich beim Festival anwesend sein wird. Im Rahmen des Symposiums können sich Cineasten außerdem über humoristische Glanzstücke des mittel- und osteuropäischen Kinos freuen.

  • goEast bietet in Wiesbaden zum zehnten Mal ein einzigartiges Forum für den Dialog zwischen Filmschaffenden, Experten, Gästen und Publikum aus Ost und West. Besonderer Gast des Jubiläumsfestivals wird der georgisch-französische Filmemacher Otar Iosseliani sein. In einer Retrospektive zeigt das Festival alle Filme, die er in Georgien noch vor seiner Emigration 1982 gedreht hat. Außerdem sind einige der in Frankreich entstandenen Werke zu sehen, die seinen Ruf als Regiegröße des internationalen Films manifestiert haben. In unverwechselbarer Weise gelingt Iosseliani in seinen Filmen ein aufmerksam-ironischer Blick auf die Absurdität des vermeintlich „Normalen".

  • Mit der großen Bandbreite des „sozialistischen Lachens" beschäftigt sich das filmwissenschaftliche Symposium. Unter dem Titel „Das befreiende Lachen - Eine kurze Geschichte des osteuropäischen Filmhumors" fragt es unter anderem nach der subversiven Kraft der Filmkomödie in den (post-)sozialistischen Gesellschaften der vergangenen 50 Jahre. In A TANÚ / DER ZEUGE (Ungarn 1969) macht Regisseur Péter Bacsó aus der Geschichte um einen Schauprozess eine groteske Komödie - der Film wurde erst nach einigen Jahren für den Verleih freigegeben. Die geistreiche Satire TSISPERI MTEBI ANU DAUJEREBELI AMBAVI / DIE BLAUEN BERGE ODER EINE UNWAHRSCHEINLICHE GESCHICHTE (UdSSR/Georgien 1983) handelt von der Existenz und vermeintlichen Nichtexistenz eines Manuskriptes, das in einem Verlagshaus abgegeben und vergessen wird.

  • Mit Professorin Oksana Bulgakowa, die dem Institut für Filmwissenschaft an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz vorsteht, wird das Symposium von einer renommierten Expertin des osteuropäischen Kinos geleitet. Redner sind unter anderen Juri Mamin, das „Regie-Wunderkind" des neuen sowjetischen Filmhumors, der Kritiker Jan Levchenko sowie der tschechische Kulturwissenschaftler Tomá¹ Glanc.

  • Im Fokus des Festivals stehen im Wettbewerb aktuelle Produktionen aus Mittel- und Osteuropa. Zehn Spiel- und sechs Dokumentarfilme wetteifern um Preise in unterschiedlichen Kategorien: Der ©koda-Preis „Die Goldene Lilie" (10.000 Euro) geht an den besten Film und wird von ©koda Auto Deutschland gestiftet. Zum dritten Mal vergibt die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" den Dokumentarfilmpreis „Erinnerung und Zukunft" (10.000 Euro), der im Herbst durch verschiedene Städte im In- und Ausland tourt. Den Preis für die Beste Regie (7.500 Euro) stiftet die Landeshauptstadt Wiesbaden.

  • Zentrales Anliegen ist goEast die Förderung des kulturellen Dialogs und des Branchennachwuchs: Im Mittelpunkt der Nachwuchsförderung steht der Hochschulwettbewerb. Filmstudenten konkurrieren um die von der BHF-BANK-Stiftung finanzierten Preise im Wert von insgesamt 4.500 Euro. In diesem Jahr sind Studierende aus Moskau, Ljubljana, Köln, dem Rhein-Main-Gebiet und Kassel dazu eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen.

  • Die Robert Bosch Stiftung macht mit ihrem Filmförderpreis für Koproduktionen gemeinsame Projektvorhaben von jungen Filmschaffenden aus Ost und West möglich. Im Rahmen des Festivals wird der mit insgesamt bis zu 210.000 Euro dotierte Preis in den drei Kategorien Dokumentar-, Animations- und Kurzspielfilm vergeben. Mit der goEast-Projektbörse fördert die Robert Bosch Stiftung außerdem eine Plattform für die Entwicklung neuer internationaler Filmprojekte.

    Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.filmfestival-goEast.de

    Pressekontakt
    Tamina Kutscher
    Tel. +49 611 23 68 43-14
    Fax +49 611 23 68 43-49
    kutscher@filmfestival-goEast.de

    Veranstalter
    Deutsches Filminstitut - DIF e.V.
    Schaumainkai 41
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Sent: Wednesday, February 17, 2010 12:00 PM
Subject: goEast Filmfestival > Festivaljubiläum in Wiesbaden